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ESH Working Paper No. 6

Peter Taschowsky
EU-Enlargement and the Social Dimension of the European Union: The Cases of Poland and Hungary
Hannover, 2004

Abstract

Im Zuge des Beitrittsprozesses mußten die neuen EU-Mitglieder ihre Gesetzgebung auch auf dem Bereich der Sozialpolitik an den gemeinsamen Besitzstand ("acquis communautaire") anpassen. Bereits zuvor brachte die Transformation von einer sozialistischen Planwirtschaft zu einer Marktwirtschaft weitreichende Änderungen mit sich. In der Arbeit wird der Beitrittsprozeß mit besonderer Berücksichtigung der Sozialpolitik beschrieben. Des weiteren wird auf die Wege der beiden neuen EU-Mitglieder Polen und Ungarn bei der Umstellung der Sozialpolitik im Transformationsprozeß eingegangen und beide Ansätze verglichen. Besondere Berücksichtigung findet der sogenannte Soziale Dialog, der eine Säule der Sozialpolitik auf europäischer Ebene darstellt. Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den beiden Ländern werden herausgearbeitet.

Peter Taschowsky hat Wirtschaftswissenschaften studiert und den Aufbaustudiengang European Studies ansolviert. Zur Zeit arbeitet er an seiner Dissertation am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hannover.

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Letzte Änderung: 03.04.2009
 
Verantwortlicher European Studies